ANNA – junge Klaenge

Künstler

Komponisten

Eines der Vorhaben von ANNA – junge Klaenge ist es, junge Komponisten zu unterstützen. Hier finden Sie weitere Informationen zu jenen Komponisten, deren Werke im ersten Konzertzyklus zur Uraufführung gebracht werden.

Ensemble Neunklang

Ensemble Neunklang

Das Ensemble Neunklang besteht zum Großteil aus Studenten und Absolventen der Musikuniversität Wien.

Die Grundidee dieses außergewöhnlichen Ensembles ist es, Werke für große Bläserbesetzungen gemeinsam zu erarbeiten und interessiertem Publikum zu präsentieren.

Bisher gab es je ein großes Projekt pro Jahr, dass jeweils einmal in Wien und Bundesländern rundherum präsentiert wurde.

Erfolgreiche Konzerte absolvierte Neunklang 2009 und 2010 in Lambach (OÖ), Möllersdorf/Traiskirchen (NÖ) und Wien.

Außerdem arbeiteten die jungen Musiker jeweils mit einem Solist zusammen. 2008 war es der Pianist Engelbert Ecker und 2009 der Trompeter Christian Hollensteiner.

Besetzung:

  • Karin Wagner, Flöte
  • Sebastian Skocic, Oboe
  • Karin Grammel, Oboe
  • Daniela Stickler, Klarinette
  • Franz Schmidt, Klarinette
  • Stephanie Radon, Fagott
  • Marlene Pichler, Fagott
  • Andreas Ablinger, Horn
  • Alexander Starl, Horn
  • Judith Ferstl, Kontrabass

Musikalischer Leiter: Holger Mair

Vokalensemble „uni-sono“

Vokalensemble „uni-sono“

... dass Musik unter Freunden am besten funktioniert, ist bei uns nicht nur eine leere Phrase, sondern gelebte Tatsache. Ziel ist es Freude an Musik zu vermitteln, „Kleinode“ zu pflegen, vor allem: a-cappella-Musik immer wieder spannend zu machen...

Das Vokalensemble „uni-sono“ wurde 2006 gegründet und besteht aus zehn Studenten (sechs Frauen, vier Männer) der Universität für Musik und Darstellende Kunst Wien, Christine Holzwarth und Magdalena Prötsch (Sopran), Verena Dabeck und Andrea Stift (Mezzosopran), Beate Schmidt und Anna Zambal (Alt), Christian Hatzenbichler und Oliver Stech (Tenor) und Martin Schedlbauer und Micha Sengschmid (Bass). Die jungen SängerInnen haben es sich zum Ziel gesetzt, A-Cappella-Musik zu pflegen, der kleinen Besetzung entsprechend vorwiegend Renaissance/Frühbarock, Musik des 20. Jahrhunderts, Spirituals und Gospels.

Seit dem Frühjahr 2006 finden regelmäßig Konzerte statt, im Sommer 2007 Konzerte in der Toskana, unter anderem ein Auftritt im Rahmen der „rassegna di Canti popolari e di montagna” in Prato bei Florenz. Im Frühjahr und im Herbst 2008 standen Auftritte im Burgenland, in Oberösterreich, Niederösterreich (u.a. in der Basilika Sonntagberg und im Rahmen der Eggenburger Kulturwoche) und in Wien (lange Nacht der Kirchen) am Programm. Beim 9. Internationalen Chorwettbewerb in Bad Ischl, erreichten sie den 2. Platz in der Kategorie A mit Pflichtstück und ein Diplom in Gold.

www.uni-sono.at

Kons.Wien.Brass

Kons.Wien.Brass

Blech der Extraklasse: Elf junge Blechbläser der Konservatorium Wien Privatuniversität und das Posaunenquartett „Trombone Attraction“ unter der künstl. Leitung von Paul Halwax bieten ein Programm der Superlative voll Virtuosität und Esprit. Das Ensemble „Kons.Wien.Brass“ hat sich innerhalb kürzester Zeit in den Olymp der Blechbläserszene gespielt. Die Musiker des Ensembles wirken in renommierten Klangkörpern wie dem Orchester der Wiener Staatsoper, Wiener Volksoper, Wiener Symphoniker, Radiosymphonieorchester Wien, dem EUYO und dem Gustav Mahler Jugendorchester mit. Im Mai 2009 gab das Ensemble sein Debüt im Gläsernen Saal des Wiener Musikvereins.





Trompete: Martin Griebl, Daniel Neumann, Sivo Penev, Patrick Rapp, Lukas Zeilinger
Horn: Michael Wachter
Trombone Attraction: Stefan Obmann, Christian Poitinger, Martin Riener, Raphael Stieger
Bass- und Kontrabasstuba: Christoph Zeilinger
Leitung: Mag. Paul Halwax

Trombone Attraction

Trombone Attraction

Trombone
 Attraction
 setzt
 sich
 aus
 den
 vier
 Posaunisten
 Stefan
 Obmann,
 Christian
 Poitinger,
Martin
Riener
und
Raphael
Stieger
zusammen.
Getroffen
haben
sich
die
jungen
 Musiker
 zum
 ersten
 Mal
 im
 November
 2006
 bei
 einer
 Probe
 im
 Keller
 der
 Wiener
 Volksoper.
 Schnell
 fiel
 ihnen
 auf,
 dass
 sie
 sowohl
 auf
 musikalischer,
 als
 auch
 auf
 menschlicher
Ebene
gut
harmonieren
würden.

Nach
 einigen
 gemeinsamen
 Konzerten
 beschlossen
 sie
 ihre
 erste
 CD
 „Zug
 um
 Zug“
 aufzunehmen,
 die
 sich
 rasch
 als
 Geheimtipp
 herumsprach.
 Ab
 diesem
 Zeitpunkt
 ging
 ihre
Karriere
steil
bergauf.
 
 Inzwischen
 haben
 die
 vier
 jungen
 Musiker
 schon
 zahlreiche
 Konzerte
 im
 In‐
 und
 Ausland
 gemeinsam
 bestritten.
 Konzertreisen
 führten
 sie
 unter
 anderem
 nach
 Deutschland,
Ungarn,
Italien
und
Griechenland.

 2008
 gewannen
 sie
 den
 renommierten
 „Internationalen
 Blechbläserwettbewerb
 Passau“.
 Weiters
 wurden
 sie
 beim
 Auswahlvorspiel
 von
 Musica
 Juventutis
 dazu
 auserwählt,
im
Februar
2010
ein
Konzert
im
Wiener
Konzerthaus
zu
spielen.
 
 Das
 Repertoire
 von
 Trombone
 Attraction
 ist
 ausgesprochen
 vielseitig.
 Es
 reicht
 von
 Michael
 Praetoris
 über
 Anton
 Bruckner
 und
 Johann
 Strauß
 bis
 hin
 zu
 Duke
 Ellington
 oder
 Paul
 Desmond.
 Selbstverständlich
 sind
 die
 jungen
 Musiker
 auch
 zeitgenössischer
 Musik
 sehr
 aufgeschlossen
 ‐
 einige
 Werke
 wurden
 bereits
 extra
 für
 sie
 geschrieben.
 
 Frische
 Ideen
 und
 hochgesteckte
 Ziele
 haben
 sie
 aber
 noch
 zur
 Genüge!
 Man
 darf
 gespannt
sein...

Weitere Informationen: www.tromboneattraction.com.

Wiener Jeunesse Chor

Wiener Jeunesse Chor

Gegründet im Jahre 1959 von Prof. Günther Theuring als Chor für die breite Schicht der Kulturinteressierten und Musikliebhaber, die sich Musikausübung nicht zum Berufsziel gesetzt hatten. Günther Theuring wollte zeigen, dass Hingabe und Ausdauer von nicht vorgebildeten Chorsängern zu Ergebnissen führen können, die denen professioneller Chöre ebenbürtig sind.

Die „Chor-Karriere“ erreichte ihren Höhepunkt, als Leonard Bernstein den Wiener Jeunesse Chor 1968 den Wiener Philharmonikern empfahl. Bernstein äußerte sich damals enthusiastisch über die Chorleistung bei der Wiedergabe seiner Chichester Psalms. Der Wiener Jeunesse-Chor blieb bis 1985 der ständige Chor der Wiener Philharmoniker. Die spätere Zusammenarbeit mit Claudio Abbado und Leonard Bernstein führte 1985 zu einer großen Europatournee und zur Europa/Japan-Tournee mit Bernsteins Kaddish Symphonie. Die Welttournee fand ihren krönenden Abschluss in der Wiener Staatsoper. 1992 reiste der Chor nach Prag; 1997 fanden in Zagreb zwei Aufführungen des War Requiems von Benjamin Britten statt.

Nach vierzigjähriger Tätigkeit beendete Günther Theuring 1999 seine verdienstvolle Zusammenarbeit als künstlerischer Leiter des Wiener Jeunesse Chores. Nach mehreren Zwischenstationen wurde im Oktober 2007 der junge Dirigent und Komponist Ajtony Csaba berufen, die Leitung des traditionsreichen Chores zu übernehmen.

Das Hauptaugenmerk liegt in der Zusammenarbeit mit führenden Künstlern der Neuen Musik, auf szenisch ausgearbeiteten Konzertauftritten und provokativer Programmgestaltung, die den Stellenwert des traditionellen Repertoires ins neue Licht bringen. Der Wiener Jeunesse Chor verfügt über einen Kammerchor innerhalb des Chores, der aus 12-16 professionellen Sängern besteht und die solistischen Aufgaben übernimmt. Außerdem widmet sich dieser besonders der Pflege von experimenteller neuer Musikliteratur und gleichzeitig der historischen Aufführungspraxis des Renaissance und Barock.

Weitere Informationen: www.wienerjeunessechor.at.

Mitteleuropäisches Kammerorchester

Mitteleuropäisches Kammerorchester

Das Mitteleuropäische Kammerorchester (MKO) mit Sitz in Wien existiert seit 2006 und hat sich an der Universität für Musik und Darstellende Kunst Wien als Schnittstelle von jungen, herausragenden Talenten aus unterschiedlichen Herkunftsländern Mittel- und Osteuropas herausgebildet.

Diese Zusammensetzung internationaler KünstlerInnen mit Backgrounds in verschiedenen musikalischen Erziehungssystemen ermöglicht eine große Beweglichkeit zwischen Musiksparten (vor allem Neue Musik, aber auch klassisch-romantisches Repertoire und Jazz) und verwandten Disziplinen.

Ziel ist es, die Kompetenz hochbegabter KomponistInnen und MusikerInnen aus dem mitteleuropäischen Raum zu nutzen, in enger Zusammenarbeit mit KünstlerInnen aus den „performing“ und „visual arts“ zu verbinden und so zum Ausdruck einer auch geografisch geprägten Plattform und Identitäts-Erscheinung zu verhelfen.

Die Leitidee des Ensembles ist die Etablierung eines Klangkörpers mit überregionaler Bedeutung, der Wien nicht als einzige Szene seiner Tätigkeit betrachtet, sondern als wichtiges Zentrum von Mitteleuropa, als Brennpunkt eines grenzüberschreitenden Kulturraums Mitteleuropas.

Das Mitteleuropäische Kammerorchester lancierte im Herbst 2008 seinen ersten mitteleuropäischen Konzertzyklus aus der Reihe hermes 2008-2009. Die vergangenen hermes- Konzertzyklen waren: free style hermes (Oktober 2008), VertikalKonzert (Jänner 2009), haydn.reflected (Februar 2009) sowie aperghis.play (Mai 2009) und wurden mit großem Erfolg in Wien, Budapest, Bratislava und Bukarest aufgeführt.

Weitere Informationen: www.mikamo.info.

Primus Brass

Primus Brass

Primus Brass ist ein junges, dynamisches Blechbläserensemble, bestehend aus Musikstudenten bzw. Musikschullehrern, zusammengewürfelt aus ganz Österreich. Die Klangvielfallt und das abwechslungsreiche Programm kennzeichnen dieses Ensemble in einer ganz speziellen Art und Weise. Von Barock bis Klassik und Moderne über Jazz und Volksmusik, bis hin zu Eigenkompositionen der Musiker erstreckt sich das Programm von Primus Brass.

Das Ensemble spielt in der klassischen Brassquintettbesetzung mit zwei Trompeten (Matthias Dockner, Lukas Zeilinger), Horn (Florian Oblasser), Posaune (Bernhard Höller) und Tuba (Christoph Zeilinger).

Primus Brass

clarinova quartett

clarinova quartett

Das 2007 gegründete Klarinettenquartett, bestehend aus Anna Eppel, Manuela Veitl, Thomas Fichtinger und Sylvester Perschler, entstand aus dem Wunsch heraus, gemeinsam zu musizieren. Die Bestrebungen, Ensemblestücke unter Einbeziehung verschiedener Besetzungen (Es, Bass, Bassett) zu interpretieren, führten zu erweiterten Möglichkeiten bei der Stückauswahl und den Klangfarbenvariationen. Diverse Transkriptionen und Bearbeitungen lassen auch teils bekannte Werke in neuem „Licht“ erklingen.

Aus der gemeinsamen Zusammenarbeit entstanden bereits zwei Konzertprogramme sowie verschiedene Auftritte u.a. im Wiener Musikverein.

Trio Furioso

Trio Furioso

Katharina Humpel (Oboe), Kerstin Höller (Klarinette) und Christina Stranz (Fagott) lernten sich am Musikgymnasium Wien kennen und gründeten 2003 das Ensemble „Trio Furioso“. Der Grund dafür war der Wettbewerb „Prima La Musica“, den sie letztendlich mit Bravour gemeistert haben. Das war Motivation genug, das Ensemble weiterhin bestehen zu lassen. Also folgte harte Probenarbeit. Die Proben finden meistens ohne Professoren statt, da die Musikerinnen wertvolle Erfahrungen aus diversen Orchesterprojekten, die sie oft auch gemeinsam bestreiten, in konstruktive „Trio-Probenarbeit“ einfließen lassen. Andererseits ist es für das Ensemble sehr wichtig, Anregungen von Außen zu bekommen. Deshalb besucht das „Trio Furioso“ auch immer wieder Kammermusikkurse, bei denen neues Repertoire erarbeitet wird.

Ihr Programm ist sehr vielseitig, wobei sie sich auf Musik des 20. und 21. Jahrhunderts spezialisiert haben. Aber natürlich finden sich auch Mozart, Haydn, Beethoven und Co. in ihren Konzertprogrammen. Erfolgreiche Teilnahmen an nationalen sowie internationalen Wettbewerben bestätigen die hohe Qualität des jungen, dynamischen Ensembles.

Scripcaru Quartett

Scripcaru Quartett

Das junge Ensemble „Scripcaru Quartett“ wurde 2008 in Wien gegründet und spielt in der klassischen Quartettbesetzung, zwei Violinen, Viola und Violoncello. Alle vier Musiker haben ihre Wurzeln in der österreichischen Musiktradition entdeckt und lernten sich im Zuge ihrer musikalischen Ausbildung an der Universität für Musik und darstellende Kunst und an der Konservatorium Wien Privatuniversität kennen.

Neben ihrer solistischen und orchestermusikalischen Tätigkeit entstand der Wunsch, kammermusikalisch gemeinsame künstlerische Vorstellungen, die durch jahrelange Erfahrung in der Kammermusik in unterschiedlichsten Besetzungen entstanden, weiter zu entwickeln und umzusetzen. Trotz ihres kurzen Bestehens haben sie sich bereits ein umfangreiches Repertoire an Ensemblestücken aneignen können, das von Quartetten der frühen Klassik bis zu zeitgenössischen Kompositionen reicht.

Kooperationspartner: Metropolitan Kammerorchester Wien

Metropolitan Kammerorchester Wien

Die drei talentierten und engagierten Geiger, Tanja Zivkovic (Organisation), Ion Scripcaru (1. Konzertmeister) und Valbona Naku (Künstlerische Leitung), hatten nach reger gemeinsamer Ensembletätigkeit die Idee, ein Kammerorchester zu gründen. Mit diesem möchten sie ihre eigenen Interpretationen mit anderen Musikern präsentieren und darüber hinaus jedem Orchestermitglied die Möglichkeit bieten, auch solistisch aufzutreten. Das soll das Niveau der Musiker steigern und eine gute Gelegenheit sein, wertvolle Erfahrung in diesem Bereich sammeln zu können. Diese Idee fand sofort bei Musikern und Professoren großen Anklang, sodass der Gründung im November 2008 nichts mehr im Wege stand.

Das Orchester besteht aus Studierenden und Absolventen mehrerer Musikuniversitäten, die alle bereits in renommierten Orchestern Erfahrungen sammeln konnten. Nun probt das Metropolitan Kammerorchester Wien(MKW) für ihr erstes Konzert am 22. April 2009.

Mozart Knabenchor Wien

Mozart Knabenchor Wien

Der Mozart Knabenchor Wien, ein Chor zwischen Tradition und Moderne

Im Jahr 1956 gründete Professor Erich Schwarzbauer aus Anlass von Mozarts 200. Geburtstag die Mozartsängerknaben. Es sollte eine Einrichtung sein, die es den Kindern — anders als die Wiener Sängerknaben — ermöglicht, zu Hause zu wohnen und die Schule ihrer Wahl zu besuchen. Auch ohne Internat sollte durch das wöchentliche Zusammenkommen und Proben ein hoch qualitativer Chor entstehen. Mittlerweile wurde der Chor zum „Mozart Knabenchor Wien“ umbenannt.

Im Repertoire ist der Chor der klassischen Musik naturgemäß sehr verbunden. Er sieht aber ebenfalls eine Verpflichtung den zeitgenössischen Komponisten gegenüber, um deren Werke der Öffentlichkeit zugänglich zu machen und das eigene Repertoire damit zu bereichern. Über die Jahre hinweg arbeitete er, unter der künstlerischen Leitung von Mag. Peter Lang, immer wieder mit bekannten Künstlern und Orchestern zusammen, so zum Beispiel mit den Wiener Philharmonikern, dem SWR Symphonie-Orchester Baden-Baden und Freiburg, dem Orchestra Sinfonica Nazionale della RAI und anderen. Ebenso Weltstars wie Barbara Hendricks, Bertrand de Billy, Christian Boesch, Eric Ericson, José Cura und Daniel Harding sind bereits mit dem Chor aufgetreten. Durch zahlreiche Auslandstourneen konnte sich der Chor auch international etablieren.

Weitere Informationen über die Tätigkeiten, Auftritte und Mitarbeiter des Mozart Knabenchor Wien erfahren Sie unter www.mozartknabenchor.at.

Quintonia Brass

Quintonia Brass

Das Blechbläserquintett „Quintonia Brass“, gegründet im Jahre 2006, erspielte sich in den letzten beiden Jahren einen guten Ruf, sowohl in seiner Heimat im Retzer Land, im Niederösterreichischen Weinviertel, als auch über die Bezirks- und Landesgrenzen hinaus bis Wien und ins Burgenland! Die Besetzung in Form zweier Trompeten und Posaunen sowie einer Tuba ermöglicht die Repräsentation eines sehr umfangreichen Repertoires, begonnen bei barocken Werken, über Klassik, Romantik und böhmischer Blasmusik bis hin zu modernem Pop und Swing. Das Ensemble zeichnet sich durch mehrmalige Teilnahmen an Wettbewerben und Konzerten aus.

Besetzung:

Trompete: Georg Hanousek, Bernhard Engel
Posaune: Florian Hanousek, Andreas Schnabl
Tuba: Viktor Teufelsbauer

Quintonia Brass

feguš quartet

feguš quartet

1992 gründeten die Brüder Filip (Violine), Simon Peter (Violine), Andrej (Viola) und Jernej (Violoncello) Feguš das Streicherensemble „feguš quartet”. Ihre Musikausbildung begannen sie an der Mittelschule für Musik in Maribor, später wechselten sie an das Kärntner Landeskonservatorium. Dort lernten Simon, Filip und Andrej bei Brian Finlayson und Jernej bei Miloš Mlejnik. Von 2001 bis 2007 studierten sie Kammermusik in den Klassen von Milan Škampa (Smetana Quartett), Piero Farulli (Quartetto Italiano) und Andrea Nannoni (Nuovo Quartetto) an der „Scuola di Musica di Fiesole“ in Florenz (Italien). Seit 2008 studieren sie Kammermusik an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Graz bei Stephan Goerner.

Zahlreiche Meisterkurse wie z.B. „Internationale Sommerakademie Prag-Wien-Budapest (Reichenau)”, „Accademia Europea del Quartetto” (Florenz), „Amadeus Summer Course” (London) und „Accademia musicale Chigiana” (Siena) sind genauso Bestandteil ihrer umfangreichen musikalischen Ausbildung wie mehrere Weiterbildung bei Mitgliedern zahlreicher weltberühmter Quartette wie z.B. Alban Berg Quartett, Amadeus Quartett und dem Borodin Quartett.

2001 wurden sie für den „Isaac Stern Chamber Music Workshop” in der Carnegie Hall (New York) ausgewählt, der vom Violinisten Isaac Stern und von den Mitgliedern der renommiertesten amerikanischen Quartette geleitet wurde. Zudem wurden sie für die beste Interpretation eines Werkes von Tartini ausgezeichnet und erhielten den Ehrenstempel der Stadt Maribor. Ihre rege Konzerttätigkeit führte das Quartett durch ganz Slowenien viele andere europäische Länder, ebenso in die USA (Washington, New York). Außerdem haben sie unter andrem am „Orlando Internationaal Kamermuziekfestival” in Kerkrade in den Niederlanden und an „L'Académie européenne du Festival Pablo Casals” in Prades mitgewirkt.

Neben den Urrauführungen einiger slowenischer Komponisten, u.a. P. Ramovš, A. Lajovic, M. Feguš, J. Golob und D. Močnik, spielten sie Rundfunkaufnahmen für den ARD, ORF, Rundfunk Maribor swie das Slowenische Rundfunk und France Musique ein.

Impressum© 2010 ANNA – junge Klaenge