Künstler
Folgende Ensembles sind bei Kooperationsprojekten von ANNA – junge Klaenge aufgetreten.
Trombone Attraction

Die vier Posaunisten Stefan Obmann, Christian Poitinger, Martin Riener und Raphael Stieger haben sich im November 2006 bei einer Probe im Keller der Wiener Volksoper kennengelernt. Schnell fiel auf, dass sie sowohl auf musikalischer, als auch auf menschlicher Ebene gut harmonieren. Nach einigen gemeinsamen Konzerten nahmen sie ihre erste CD „Zug um Zug“ auf, die sich rasch als Geheimtipp erwies. Inzwischen haben die vier jungen Musiker zahlreiche Auftritte im In-und Ausland absolviert. Konzertreisen führten sie unter anderem nach Deutschland, Ungarn, Italien und Griechenland. 2008 gewannen sie den renommierten „Internationalen Blechbläserwettbewerb Passau“. Weiters wurden sie beim Auswahlvorspiel von „Musica Juventutis“ auserwählt, im Februar 2010 ein Konzert im Wiener Konzerthaus. Das Repertoire von Trombone Attraction ist ausgesprochen vielseitig und reicht von Michael Praetoris über Anton Bruckner und Johann Strauß bis hin zu Duke Ellington oder Paul Desmond. Selbstverständlich sind die jungen Musiker auch zeitgenössischer Musik sehr aufgeschlossen - einige Werke wurden bereits extra für sie geschrieben. Frische Ideen und hochgesteckte Ziele haben sie aber noch zur Genüge! Man darf gespannt sein...
Weitere Informationen: www.tromboneattraction.com.
Federspiel

Kreativität, Spontanität und Spielwitz werden von den Mitgliedern des Bläserensembles Federspiel groß geschrieben. 2005 haben sich sieben junge Musiker, alle Studenten der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien bzw. Konservatorium Wien zum Ensemble Federspiel zusammengeschlossen.
Volksmusik aus Österreich, seinen Nachbarländern und auch darüber hinaus ist der Ausgangspunkt ihrer Konzerte. Die Musiker bearbeiten die Melodien, improvisieren darüber und lassen sie in ihrem ganz spezifischen Sound neu erklingen - immer mit einem Schuss Humor und Selbstironie.
Weitere Informationen: www.feder-spiel.at.
Maria Salamon Quartett

Jazz/Latin/World
Vier junge Musikerinnen spielen vielfältige Eigenkompositionen, wobei der kompositorische Einfluss aller Bandmitglieder spürbar ist. Komplexe Rhythmen, das Spiel mit Klangfarben und Bildern und das Experimentieren mit Einflüssen anderer Musikstile zeichnen den Stil des Quartetts aus. Neben regelmäßiger Konzerttätigkeit in und um Wien erhielt das Maria Salamon Quartett 2010 beim „9. Fidelio-Wettbewerb der Hugo Breitner Gesellschaft“ ein Jazzstipendium für die Sparte Kreation.
- Maria Salamon - Violine
- Julia Klavacs - Klavier
- Judith Ferstl - Kontrabass
- Yasemin Lausch - Schlagzeug
www.myspace.com/mariasalamonquartett
clarinova quartett

Das 2007 gegründete Klarinettenquartett, bestehend aus Anna Eppel, Manuela Veitl, Thomas Fichtinger und Sylvester Perschler, entstand aus dem Wunsch heraus, gemeinsam zu musizieren. Die Bestrebungen, Ensemblestücke unter Einbeziehung verschiedener Besetzungen (Es, Bass, Bassett) zu interpretieren, führten zu erweiterten Möglichkeiten bei der Stückauswahl und den Klangfarbenvariationen. Diverse Transkriptionen und Bearbeitungen lassen auch teils bekannte Werke in neuem „Licht“ erklingen.
Aus der gemeinsamen Zusammenarbeit entstanden bereits zwei Konzertprogramme sowie verschiedene Auftritte u.a. im Wiener Musikverein.
Aasgeiger

Sie sind ein Konglomerat von Musikanten, die sich in Wien durch die Musik gefunden haben.
Es sind ca. 15 Musiker involviert, die zwar verschiedene Instrumente spielen, aber doch das gleiche Repertoire haben.
Die AASGEIGER umkreisen musikalisch nicht nur die heimatlichen volksmusikalischen Gefilde, sondern wagen sich auch auf internationales Territorium.
Heute spielen für Sie: Julia Lacherstorfer (Geige), Lucia Wagner (Geige), Marie-Theres Stickler (Harmonika), Sophie Rastl (Bratsche), Laura Wösch (Kontrabass). Ihr Motto: Musik verleiht Flügel!
Spare Unit
Spare Unit ist eine Band junger Musiker , die sich vor etwas mehr als einem Jahr zusammengeschlossen haben, um dem etwas angestaubten Jazz-Image, dass in der breiten österreichischen Bevölkerung vorherrscht, entgegenzuwirken. Jazz ist nichts für alte Leute sondern für Jedermann. Hier entsteht ein einzigartiger Mix aus modernen Drum`n`Bass, Funk ,Latin und Modern Jazz. Unüberhörbar spürt man die unterschiedlichen Einflüsse und Ideen die jeder Musiker einfließen lässt. Somit wird ein jedes Konzert einzigartig und unverwechselbar. Die Musik besteht nicht nur aus Thema und Soli, wie im meisten Jazz üblich, sondern auf einer Momentaufnahme. Eine Momentaufnahme der Atmosphäre des Publikums als auch der einzelnen Musiker, die sich definitiv in der Musik widerspiegelt.
Der Name Spare Unit (engl. Reserveeinheit) leitet sich von einem Ziel ab, das die Band gemeinsam vertritt: Jedem aus der Reserve locken um es passieren zu lassen. Sie denken sich jetzt sicher : Was genau ? Ein kreatives Zusammentreffen von Angesicht zu Angesicht, nicht nur auf der Bühne.
- Alex Löwenstein - sax
- Dominik Fuss - trp
- Georg Buxhofer - bass
- Dominik Beyer - kess
- Stefan Niklas - drums
Clavis Quartett

Vier Musiker die als Menschen unterschiedlicher nicht sein könnten und dann doch durch die universale Sprache der Musik zueinander finden... Was dabei herauskommt? Ein klangliches „Schlüsselerlebnis“ von höchster Qualität, außergewöhnlicher und mannigfaltiger Art und Weise . Sophia Goidinger, Anna Rendl, Bela Turk und Johannes Christian Niederfeilner haben im Herbst 2009 zueinander gefunden und beschlossen einen gemeinsamen musikalischen Weg einzuschlagen. Das Clavis Quartett besteht auf vier ambitionierten Musikern und es ist wohl die unglaubliche Vielseitigkeit, die jeden einzelnen ausmacht, welche diesem Ensemble seine ganz persönliche Note verleiht.
Bratfisch

Wien ist Weltstadt, bratfisch ist Weltstadtmusik: unter diesem Motto hat die Gruppe bratfisch in den letzten Jahren weit über die Grenzen Wiens hinaus ein ständig wachsendes Livepublikum für sich gewinnen können. Im März 2010 hat bratfisch ihr erstes Studioalbum „unter Wasser“ vorgelegt und damit unter Beweis gestellt, dass ihre Musik nicht nur mit der begeisternden Livedarbietung überzeugen kann. Die abwechslungsreichen und mit viel Spielfreude dargebotenen Kompositionen, bei denen unter anderem slawische Schwermut, jiddisches Klezmer-Flair und südamerikanische Rhythmen einfließen und der mehrsprachige Gesang zeigen, wie international die Wienermusik in einer Weltstadt sein kann.
- Matthias Klissenbauer (Gitarre, Gesang)
- Tino Klissenbauer (Akkordeon)
- Jürgen Partaj (Geige)
- Johannes Landsiedl (Gitarre)
Weitere Informationen: www.bratfisch.or.at.
Jacoustic

Jacoustic inc. wurde im September 2007 gegründet bestehend aus 4 jungen Musikern, welche alle auf anerkannten Musikuniversitäten und Konservatorien studieren. Sich schon aus anderen Formationen und Projekten kennend, haben sie in dieser Band das Ziel, durch Eigenkompositionen ihr Können auszuschöpfen und weiter zu entwickeln.
Ihr Musikstil wird durch markante Melodien, Bossa und Blues-Rhythmen sowie erfrischende Harmonien geprägt. Inspiriert werden sie durch ihre Vorbilder unter anderem Bobby Hutcherson, Bill Evans, Gary Burton und Oscar Peterson. Zu ihren bisher größten Erfolgen zählen unter anderem das Mitwirken beim European Jazz Festival in Athen, ein Konzert auf der Ö1Kulturinsel des Donauinselfestes sowie zwei Auftritte im Radiokulturhaus.
Tonträger: Es wurden schon 2 Cd´s aufgenommen wovon die aktuelle heute zum Preis von 7euro; käuflich zu erwerben ist. Anstehende Projekte: Jacoustic Inc. werden am 14. Juli 2010 mit dem internatonal renommierten Trompeter Thomas Gansch , dem Saxophonisten Gert Kolaya und der Hans-Kollerpreisträgerin Viola Falb bei der Mideurope auftreten. Weiters ist im Sommer eine neue Cd-Produktion geplant.
Besetzung:
- Florian Klinger (Vibes)
- Florian Nentwich (Piano)
- Daniel Muck (Bass)
- Judith Schwarz (Drums)
Weitere Informationen: www.myspace.com/jacousticincorporation.
Wiener Jeunesse Chor

Gegründet im Jahre 1959 von Prof. Günther Theuring als Chor für die breite Schicht der Kulturinteressierten und Musikliebhaber, die sich Musikausübung nicht zum Berufsziel gesetzt hatten. Günther Theuring wollte zeigen, dass Hingabe und Ausdauer von nicht vorgebildeten Chorsängern zu Ergebnissen führen können, die denen professioneller Chöre ebenbürtig sind.
Die „Chor-Karriere“ erreichte ihren Höhepunkt, als Leonard Bernstein den Wiener Jeunesse Chor 1968 den Wiener Philharmonikern empfahl. Bernstein äußerte sich damals enthusiastisch über die Chorleistung bei der Wiedergabe seiner Chichester Psalms. Der Wiener Jeunesse-Chor blieb bis 1985 der ständige Chor der Wiener Philharmoniker. Die spätere Zusammenarbeit mit Claudio Abbado und Leonard Bernstein führte 1985 zu einer großen Europatournee und zur Europa/Japan-Tournee mit Bernsteins Kaddish Symphonie. Die Welttournee fand ihren krönenden Abschluss in der Wiener Staatsoper. 1992 reiste der Chor nach Prag; 1997 fanden in Zagreb zwei Aufführungen des War Requiems von Benjamin Britten statt.
Nach vierzigjähriger Tätigkeit beendete Günther Theuring 1999 seine verdienstvolle Zusammenarbeit als künstlerischer Leiter des Wiener Jeunesse Chores. Nach mehreren Zwischenstationen wurde im Oktober 2007 der junge Dirigent und Komponist Ajtony Csaba berufen, die Leitung des traditionsreichen Chores zu übernehmen.
Das Hauptaugenmerk liegt in der Zusammenarbeit mit führenden Künstlern der Neuen Musik, auf szenisch ausgearbeiteten Konzertauftritten und provokativer Programmgestaltung, die den Stellenwert des traditionellen Repertoires ins neue Licht bringen. Der Wiener Jeunesse Chor verfügt über einen Kammerchor innerhalb des Chores, der aus 12-16 professionellen Sängern besteht und die solistischen Aufgaben übernimmt. Außerdem widmet sich dieser besonders der Pflege von experimenteller neuer Musikliteratur und gleichzeitig der historischen Aufführungspraxis des Renaissance und Barock.
Weitere Informationen: www.wienerjeunessechor.at.
Mitteleuropäisches Kammerorchester

Das Mitteleuropäische Kammerorchester (MKO) mit Sitz in Wien existiert seit 2006 und hat sich an der Universität für Musik und Darstellende Kunst Wien als Schnittstelle von jungen, herausragenden Talenten aus unterschiedlichen Herkunftsländern Mittel- und Osteuropas herausgebildet.
Diese Zusammensetzung internationaler KünstlerInnen mit Backgrounds in verschiedenen musikalischen Erziehungssystemen ermöglicht eine große Beweglichkeit zwischen Musiksparten (vor allem Neue Musik, aber auch klassisch-romantisches Repertoire und Jazz) und verwandten Disziplinen.
Ziel ist es, die Kompetenz hochbegabter KomponistInnen und MusikerInnen aus dem mitteleuropäischen Raum zu nutzen, in enger Zusammenarbeit mit KünstlerInnen aus den „performing“ und „visual arts“ zu verbinden und so zum Ausdruck einer auch geografisch geprägten Plattform und Identitäts-Erscheinung zu verhelfen.
Die Leitidee des Ensembles ist die Etablierung eines Klangkörpers mit überregionaler Bedeutung, der Wien nicht als einzige Szene seiner Tätigkeit betrachtet, sondern als wichtiges Zentrum von Mitteleuropa, als Brennpunkt eines grenzüberschreitenden Kulturraums Mitteleuropas.
Das Mitteleuropäische Kammerorchester lancierte im Herbst 2008 seinen ersten mitteleuropäischen Konzertzyklus aus der Reihe hermes 2008-2009. Die vergangenen hermes- Konzertzyklen waren: free style hermes (Oktober 2008), VertikalKonzert (Jänner 2009), haydn.reflected (Februar 2009) sowie aperghis.play (Mai 2009) und wurden mit großem Erfolg in Wien, Budapest, Bratislava und Bukarest aufgeführt.
Weitere Informationen: www.mikamo.info.
Kooperationspartner: Metropolitan Kammerorchester Wien

Die drei talentierten und engagierten Geiger, Tanja Zivkovic (Organisation), Ion Scripcaru (1. Konzertmeister) und Valbona Naku (Künstlerische Leitung), hatten nach reger gemeinsamer Ensembletätigkeit die Idee, ein Kammerorchester zu gründen. Mit diesem möchten sie ihre eigenen Interpretationen mit anderen Musikern präsentieren und darüber hinaus jedem Orchestermitglied die Möglichkeit bieten, auch solistisch aufzutreten. Das soll das Niveau der Musiker steigern und eine gute Gelegenheit sein, wertvolle Erfahrung in diesem Bereich sammeln zu können. Diese Idee fand sofort bei Musikern und Professoren großen Anklang, sodass der Gründung im November 2008 nichts mehr im Wege stand.
Das Orchester besteht aus Studierenden und Absolventen mehrerer Musikuniversitäten, die alle bereits in renommierten Orchestern Erfahrungen sammeln konnten. Nun probt das Metropolitan Kammerorchester Wien(MKW) für ihr erstes Konzert am 22. April 2009.
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