ANNA – junge Klaenge

Künstler

Hier finden Sie die Ensembles, Künstler, Komponisten und Moderatoren mit den Anna - junge Klaenge bereits zusammengearbeitet hat.

Komponisten

Eines der Vorhaben von ANNA - junge Klaenge ist es, junge Komponisten zu unterstützen. Hier finden Sie weitere Informationen zu jenen Komponisten, deren Werke im ersten Konzertzyklus zur Uraufführung gebracht werden.

Moderatoren

Hier finden Sie Informationen über unsere beiden Moderatoren, die mit ihrer Stimme unsere Konzerte unterstützen.

Mocatheca

Mocatheca

Das Klarinettenquartett Mocatheca wurde im Frühling 2006 im Zuge eines Ensembleprojekts an der Universität für Musik in Wien gegründet. Die vier Klarinettistinnen studier(t)en gemeinsam an der Musikuniversität Wien bei Rupert Fankhauser, Wolfgang Kornberger und Ernst Ottensamer.

Weiteren zusätzlichen Ensembleunterricht erhielten sie bei Prof. Teresa Leopold, Rupert Fankhauser, Wolfgang Kornberger, Helmut Hödl

Mit größter Motivation tragen MOnika Kampichler, CArina Scharnböck, THeresa Hajny und CArmen Gschwandtner stilistisch unterschiedliche Werke vor und garantieren neben charmanter dazupassender Moderation Musik von höchster musikalischer Qualität, Emotion und Ausdruck.

Ein Höhepunkt des jungen Ensembles war die Auftragskomposition „Klarinettenquartett“ von Reinhard Süss, das im Zuge eines Konzerts des Mäzenatentums unter Dr. Irene Suchy (Ö1) im Mai 2010 uraufgeführt wurde. Ein weiteres Highlight war die Teilnahme am 1.Ensemblewettbewerb „Clariarts“ im Rahmen des internationalen Klarinetten-Festivals in Hartberg (Stmk).

Mittlerweile zählen auch Eigenarrangements und Eigenkompositionen zu ihrem vielfältigen Repertoire. Weiters scheuen sie es nicht ihre Musik auch ohne Noten vorzzutragen bzw. den Gesang und die musikalisch- szenische Darstellung in ihre Programme einzubringen.

Duo luft:zug

Luft:Zug

Das Duo luft:zug setzt sich aus zwei jungen Musikern zusammen, die mit erstaunlicher Selbstverständlichkeit ihre unterschiedlichen musikalischen Charaktere und Temperamente zu verbinden wissen: Nicole Heibl (Querflöte) und Sebastian Novak (Akkordeon) kamen auf der Konservatorium Wien Privatuniversität auf den Geschmack des gemeinsamen Musizierens, als sie sich Astor Piazzollas Histoire du Tango erarbeiteten. Die musikalische Vielfalt dieses Werkes sollte richtungsweisend für ihr weiteres Schaffen sein. Sein Debüt feierte luft:zug schließlich am 16.Dezember 2009 im Rahmen eines Konzertes der Jeunesse Tulln im tullner Minoritensaal.

Da eine Flöte im Duo mit einem Akkordeon selten gehört wird, ergriffen Nicole Heibl und Sebastian Novak die Möglichkeit, sich relativ frei von Vorbildern auf die Suche nach eigenen Klangwelten zu begeben. So erarbeiteten sich die beiden Musiker ein Repertoire, das sich von klassischen Werken von Johann Sebastian Bach oder Edvard Grieg bis in die Moderne (etwa Stücke von Karlheinz Stockhausen oder Mike Mower) erstreckt und zu einem überwiegenden Großteil aus Eigenbearbeitungen besteht. Ihre klassische Ausbildung, gepaart mit ihrer persönliche Vorliebe für das Tanzen und dem Interesse an neuer Musik, spiegelt sich in der Werkauswahl und der Interpretation wider, bereichert Altbekanntes durch neue Facetten und macht ungewohnte Klangwelten zugänglich.

Neben der Liebe zur und der Freude an der Musik wird luft:zug vor allem durch eines getrieben: der Neugierde und Experimentierfreudigkeit. Einerseits geht es darum, oft unterschätzte Möglichkeiten der Flöte sowie unbekannte Klangfarben des Akkordeons auszuloten; andererseits ist dem Duo die zeitgemäße Vermittlung klassischer wie moderner Musik für Zuhörer aller Altersstufen in und abseits von Konzertsälen ein zentrales Anliegen.

Atout – die Kammermusikgruppe

Atout

Atout ist ein Kammermusikensemble aus hochkarätigen jungen Musikern, die zwei Dinge verbinden - ihre Ausbildung in der Tradition des Wiener Klangstils und ihre Begeisterung für die im Verborgenen liegenden Schätze der Kammermusik. Vor allem viele groß besetzte Werke, die den Rahmen der üblichen Formationen sprengen, bestechen durch ihren vollen, fast orchestralen Klang und ihre kammermusikalische Lebendigkeit. Atout setzt sich zum Ziel, diesen Geniestreichen ihren gebührenden Platz im Konzertleben zu verschaffen.

Die Mitglieder von Atout sind aufstrebende, international als Kammermusiker und Solisten erfolgreiche Künstler, die eine dauerhafte und intensive Zusammenarbeit zur maßstabsetzenden Interpretation eines außergewöhnlichen Repertoires anstreben, das sonst nur selten und von kurzfristig zusammengestellten Ensembles aufgeführt wird.

Atout debütiert in der laufenden Saison im Schönberg Center und im Herbst 2010 in der Wiener Kammeroper als auch beim Konzertzyklus von ANNA – junge Klaenge „HerbstKLANGfarben“.

Musiker:

Quintett SOnett

Quintett SOnett

Das „Quintett SOnett“ entsprang dem Wunsch auch weiterhin gemeinsam zu musizieren, nachdem das auf einer Orchestertournee durch Osteuropa so unkompliziert und selbstverständlich funktioniert hatte. Die Besetzung eines Holzbläserquintetts, bei dem durch die Mischung fünf verschiedenartiger Klangcharaktere der Instrumente schöne Klanggedichte (Sonette) entstehen können, war nahe liegend, und so wurde im Herbst 2009 das „Quintett SOnett“ gegründet.

Die Mitglieder sind Studenten bzw. Absolventen der Musikuniversität Graz und der Konservatorium Wien Privatuniversität und leben als freischaffende Musiker in Wien und in der Steiermark. Sie substituieren regelmäßig in renommierten österreichischen Orchestern (Wiener Philharmoniker, RSO Wien, Orchester der Wiener Volksoper, Tonkünstler-Orchester NÖ, u.a.) und/oder üben eine Lehrtätigkeit an einer Musikschule aus.

Das Repertoire umfasst sowohl Standardliteratur aus allen Epochen, als auch zum Teil selbst arrangierte Volks- und Tanzmusik aus verschiedenen Kulturkreisen dieser Welt. Einen weiteren Schwerpunkt bildet das Erarbeiten zeitgenössischer Kompositionen österreichischer Komponisten.

Da der Großteil der Musiker aus dem Bezirk Hartberg stammt, konzertierte das Ensemble bisher hauptsächlich in dieser Gegend. Mittlerweile erobert die Gruppe auch den Wiener Raum, fühlt es sich doch - trotz der steirischen Wurzeln- sehr zum Wiener Klangstil hingezogen. Selbstverständlich kommen deshalb auch die Wiener Oboe und das Wiener Horn zum Einsatz.

Mobilis - Saxophonquartett

Mobilis

Das Mobilis-Saxophonquartett formierte sich im Herbst 2008 und besteht aus drei Studenten der Saxophonklasse von Lars Mlekusch (Konservatorium Wien Privatuniversität) und einer Studentin von Oto Vrhovnik (Universität für Musik und darstellende Kunst Wien). Gemeinsam besucht das Quartett seit 2008 regelmäßig den Kammermusikunterricht bei Lars Mlekusch und absolvierte einen 2009 einen Meisterkurs bei Jean Marie Londeix. Anfangs trat das Ensemble unter dem Namen „quartett.konsax.wien“ auf. Seit März 2010 nennt es sich MOBILIS-Saxophonqartett.

Die internationale Besetzung des Quartetts mit unterschiedlichen kulturellen Einflüssen spiegelt sich auch in einem breitgefächerten Repertoire wieder. Dieses umfasst frühe Originalliteratur bis hin zu modernen zeitgenössischen Werken. Auch ausgewählte Transkriptionen verschiedener Epochen werden in Konzertprogramme eingebunden. Das Ensemble versucht, durch ausgewählte Programme auf hohem Niveau, dem klassischen Saxophon in Österreich einen neuen Stellenwert zu verschaffen und auch Kompositionen aus der jüngeren Vergangenheit einem offenen Publikum näherzubringen.

Auch soll die direkte Zusammenarbeit mit KomponistInnen künftig einen wichtigen Platz in der gemeinsamen musikalischen Arbeit einnehmen.

Das Quartett gewann bei GRADUS AD PARNASSUM 2009 in der „Kategorie Kammermusik in offenen Besetzungen“ einen 1. Preis. (als „quartett.konsax.wien“) Außerdem sind sie Preisträger des Fidelio-Wettbewerbs der KWPU 2010. (als „quartett.konsax.wien“) Neben Auftritten bei Konzertabenden an der Konservatorium Wien Privatuniversität präsentiert sich das Quartett regelmäßig in öffentlichen Konzerten. Darunter etwa Brucknerhaus Linz, ORF Radiokulturhaus Wien und Wiener Musikverein. Außerdem trat das Ensemble in der Reihe „Jung trifft Neu“ der BAWAG Postsparkasse Wien, in der Reihe „Klassik im Club“ der Jeunesse Wien, beim impuls.Galerierundgang in Graz und im Konzertsaal von Knappenberg auf. Im April 2010 konzertierte das Mobilis-Saxophonquartett in Kroatien und Slowenien.

www.mobilis-saxophonquartett.at

Ensemble Neunklang

Ensemble Neunklang

Das Ensemble Neunklang besteht zum Großteil aus Studenten und Absolventen der Musikuniversität Wien.

Die Grundidee dieses außergewöhnlichen Ensembles ist es, Werke für größere Bläserbesetzungen gemeinsam zu erarbeiten und interessiertem Publikum zu präsentieren.

Bisher gab es je ein großes Projekt pro Jahr, dass jeweils einmal in Wien und Bundesländern rundherum präsentiert wurde.

Erfolgreiche Konzerte absolvierte Neunklang 2009 und 2010 in Lambach (OÖ), Möllersdorf/Traiskirchen (NÖ) und Wien.

Außerdem arbeiteten die jungen Musiker jeweils mit einem Solist zusammen. 2008 war es der Pianist Engelbert Ecker und 2009 der Trompeter Christian Hollensteiner.

Besetzung:

Musikalischer Leiter: Holger Mair

Vokalensemble "uni-sono"

Vokalensemble uni-sono

…dass Musik unter Freunden am besten funktioniert, ist bei uns nicht nur eine leere Phrase, sondern gelebte Tatsache. Ziel ist es Freude an Musik zu vermitteln, „Kleinode“ zu pflegen, vor allem: a-cappella-Musik immer wieder spannend zu machen…

Das Vokalensemble „uni-sono“ wurde 2006 gegründet und besteht aus zehn Studenten (sechs Frauen, vier Männer) der Universität für Musik und Darstellende Kunst Wien, Christine Holzwarth und Magdalena Prötsch (Sopran), Verena Dabeck und Andrea Stift (Mezzosopran), Beate Schmidt und Anna Zambal (Alt), Christian Hatzenbichler und Oliver Stech (Tenor) und Martin Schedlbauer und Micha Sengschmid (Bass). Die jungen SängerInnen haben es sich zum Ziel gesetzt, A-Cappella-Musik zu pflegen, der kleinen Besetzung entsprechend vorwiegend Renaissance/Frühbarock, Musik des 20. Jahrhunderts, Spirituals und Gospels.

Seit dem Frühjahr 2006 finden regelmäßig Konzerte statt, im Sommer 2007 Konzerte in der Toskana, unter anderem ein Auftritt im Rahmen der "rassegna di Canti popolari e di montagna" in Prato bei Florenz. Im Frühjahr und im Herbst 2008 standen Auftritte im Burgenland, in Oberösterreich, Niederösterreich (u.a. in der Basilika Sonntagberg und im Rahmen der Eggenburger Kulturwoche) und in Wien (lange Nacht der Kirchen) am Programm. Beim 9. Internationalen Chorwettbewerb in Bad Ischl, erreichten sie den 2. Platz in der Kategorie A mit Pflichtstück und ein Diplom in Gold.

www.uni-sono.at

Kons.Wien.Brass

Kons.Wien.Brass

Blech der Extraklasse: Elf junge Blechbläser der Konservatorium Wien Privatuniversität und das Posaunenquartett „Trombone Attraction“ unter der künstl. Leitung von Paul Halwax bieten ein Programm der Superlative voll Virtuosität und Esprit. Das Ensemble „Kons.Wien.Brass“ hat sich innerhalb kürzester Zeit in den Olymp der Blechbläserszene gespielt. Die Musiker des Ensembles wirken in renommierten Klangkörpern wie dem Orchester der Wiener Staatsoper, Wiener Volksoper, Wiener Symphoniker, Radiosymphonieorchester Wien, dem EUYO und dem Gustav Mahler Jugendorchester mit. Im Mai 2009 gab das Ensemble sein Debüt im Gläsernen Saal des Wiener Musikvereins.

Trompete: Martin Griebl, Daniel Neumann, Sivo Penev, Patrick Rapp, Lukas Zeilinger
Horn: Michael Wachter
Trombone Attraction: Stefan Obmann, Christian Poitinger, Martin Riener, Raphael Stieger
Bass- und Kontrabasstuba: Christoph Zeilinger
Leitung: Mag. Paul Halwax

Trombone Attraction

Trombone Attraction

Trombone Attraction setzt sich aus den vier Posaunisten Stefan Obmann, Christian Poitinger, Martin Riener und Raphael Stieger zusammen. Getroffen haben sich die jungen Musiker zum ersten Mal im November 2006 bei einer Probe im Keller der Wiener Volksoper. Schnell fiel ihnen auf, dass sie sowohl auf musikalischer, als auch auf menschlicher Ebene gut harmonieren würden.

Nach einigen gemeinsamen Konzerten beschlossen sie ihre erste CD „Zug um Zug“ aufzunehmen, die sich rasch als Geheimtipp herumsprach. Ab diesem Zeitpunkt ging ihre Karriere steil bergauf. Inzwischen haben die vier jungen Musiker schon zahlreiche Konzerte im In- und Ausland gemeinsam bestritten. Konzertreisen führten sie unter anderem nach Deutschland, Ungarn, Italien und Griechenland. 2008 gewannen sie den renommierten „Internationalen Blechbläserwettbewerb Passau“. Weiters wurden sie beim Auswahlvorspiel von Musica Juventutis dazu auserwählt, im Februar 2010 einKonzert im Wiener Konzerthaus zuspielen. Das Repertoire von Trombone Attraction ist ausgesprochen vielseitig. Es reicht von Michael Praetoris über Anton Bruckner und Johann Strauß bis hin zu Duke Ellington oder Paul Desmond. Selbstverständlich sind die jungen Musiker auch zeitgenössischer Musik sehr aufgeschlossen - einige Werke wurden bereits extra für sie geschrieben. Frische Ideen und hochgesteckte Ziele haben sie aber noch zur Genüge!? Man darf gespannt sein…

Weitere Informationen: www.tromboneattraction.com.

Primus Brass

Primus Brass

Primus Brass ist ein junges, dynamisches Blechbläserensemble, bestehend aus Musikstudenten bzw. Musikschullehrern, zusammengewürfelt aus ganz Österreich. Die Klangvielfallt und das abwechslungsreiche Programm kennzeichnen dieses Ensemble in einer ganz speziellen Art und Weise. Von Barock bis Klassik und Moderne über Jazz und Volksmusik, bis hin zu Eigenkompositionen der Musiker erstreckt sich das Programm von Primus Brass.

Das Ensemble spielt in der klassischen Brassquintettbesetzung mit zwei Trompeten (Matthias Dockner, Lukas Zeilinger), Horn (Florian Oblasser), Posaune (Bernhard Höller) und Tuba (Christoph Zeilinger).

Primus Brass

clarinova quartett

clarinova quartett

Das 2007 gegrü;ndete Klarinettenquartett, bestehend aus Anna Eppel, Manuela Veitl, Thomas Fichtinger und Sylvester Perschler, entstand aus dem Wunsch heraus, gemeinsam zu musizieren. Die Bestrebungen, Ensemblestücke unter Einbeziehung verschiedener Besetzungen (Es, Bass, Bassett) zu interpretieren, führten zu erweiterten Möglichkeiten bei der Stückauswahl und den Klangfarbenvariationen. Diverse Transkriptionen und Bearbeitungen lassen auch teils bekannte Werke in neuem „Licht“ erklingen.

Aus der gemeinsamen Zusammenarbeit entstanden bereits zwei Konzertprogramme sowie verschiedene Auftritte u.a. im Wiener Musikverein.

Mozart Knabenchor Wien

Mozart Knabenchor Wien

Der Mozart Knabenchor Wien, ein Chor zwischen Tradition und Moderne

Im Jahr 1956 gründete Professor Erich Schwarzbauer aus Anlass von Mozarts 200. Geburtstag die Mozartsängerknaben. Es sollte eine Einrichtung sein, die es den Kindern - anders als die Wiener Sängerknaben - ermöglicht, zu Hause zu wohnen und die Schule ihrer Wahl zu besuchen. Auch ohne Internat sollte durch das wöchentliche Zusammenkommen und Proben ein hoch qualitativer Chor entstehen. Mittlerweile wurde der Chor zum „Mozart Knabenchor Wien“ umbenannt.

Im Repertoire ist der Chor der klassischen Musik naturgemäß sehr verbunden. Er sieht aber ebenfalls eine Verpflichtung den zeitgenössischen Komponisten gegenüber, um deren Werke der Öffentlichkeit zugänglich zu machen und das eigene Repertoire damit zu bereichern. Über die Jahre hinweg arbeitete er, unter der künstlerischen Leitung von Mag. Peter Lang, immer wieder mit bekannten Künstlern und Orchestern zusammen, so zum Beispiel mit den Wiener Philharmonikern, dem SWR Symphonie-Orchester Baden-Baden und Freiburg, dem Orchestra Sinfonica Nazionale della RAI und anderen. Ebenso Weltstars wie Barbara Hendricks, Bertrand de Billy, Christian Boesch, Eric Ericson, José Cura und Daniel Harding sind bereits mit dem Chor aufgetreten. Durch zahlreiche Auslandstourneen konnte sich der Chor auch international etablieren.

Weitere Informationen über die Tätigkeiten, Auftritte und Mitarbeiter des Mozart Knabenchor Wien erfahren Sie unter www.mozartknabenchor.at.

feguš quartet

feguš quartet

1992 gründeten die Brüder Filip (Violine), Simon Peter (Violine), Andrej (Viola) und Jernej (Violoncello) Feguš das Streicherensemble „feguš quartet“. Ihre Musikausbildung begannen sie an der Mittelschule für Musik in Maribor, später wechselten sie an das Kärntner Landeskonservatorium. Dort lernten Simon, Filip und Andrej bei Brian Finlayson und Jernej bei Miloš Mlejnik. Von 2001 bis 2007 studierten sie Kammermusik in den Klassen von Milan Škampa (Smetana Quartett), Piero Farulli (Quartetto Italiano) und Andrea Nannoni (Nuovo Quartetto) an der „Scuola di Musica di Fiesole“ in Florenz (Italien). Seit 2008 studieren sie Kammermusik an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Graz bei Stephan Goerner.

Zahlreiche Meisterkurse wie z.B. „Internationale Sommerakademie Prag-Wien-Budapest (Reichenau)“, „Accademia Europea del Quartetto“ (Florenz), „Amadeus Summer Course“ (London) und „Accademia musicale Chigiana“ (Siena) sind genauso Bestandteil ihrer umfangreichen musikalischen Ausbildung wie mehrere Weiterbildung bei Mitgliedern zahlreicher weltberühmter Quartette wie z.B. Alban Berg Quartett, Amadeus Quartett und dem Borodin Quartett.

2001 wurden sie für den „Isaac Stern Chamber Music Workshop“ in der Carnegie Hall (New York) ausgewählt, der vom Violinisten Isaac Stern und von den Mitgliedern der renommiertesten amerikanischen Quartette geleitet wurde. Zudem wurden sie für die beste Interpretation eines Werkes von Tartini ausgezeichnet und erhielten den Ehrenstempel der Stadt Maribor. Ihre rege Konzerttätigkeit führte das Quartett durch ganz Slowenien viele andere europäische Länder, ebenso in die USA (Washington, New York). Außerdem haben sie unter andrem am „Orlando Internationaal Kamermuziekfestival“ in Kerkrade in den Niederlanden und an „L'Académie européenne du Festival Pablo Casals“ in Prades mitgewirkt.

Neben den Urrauführungen einiger slowenischer Komponisten, u.a. P. Ramovš, A. Lajovic, M. Feguš, J. Golob und D. Moc(nik, spielten sie Rundfunkaufnahmen für den ARD, ORF, Rundfunk Maribor swie das Slowenische Rundfunk und France Musique ein.

ANNA – junge Klaenge auf Facebook, MySpace, YouTube, und Twitter.