Komponisten
Daniel Muck

Daniel Muck,1990 in Wien geboren, begann mit den Instrumenten Violine, Euphonium und Schlagwerk an der Musikschule Staatz. Seit Herbst 2007 studiert er Kontrabass an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien.
2009 war er als Auftragskomponist und Gastdirigent mit der Austrian Brass Band am Klassikfestival im Schloss Kirchstetten.
2010 komponierte er ein Werk für das Wiener Posaunenquintett und ein Posaunenkonzert für den Soloposaunisten des RSO Wien, Wolfgang Strasser.
Marco Lemke

Marco Lemke ist 1977 in Mondsee (OÖ) geboren und startete erste Kompositionsversuche während der Ausbildung an der Landesmusikschule Mondsee.
Nach der Matura am Musischen Gymnasium Salzburg absolvierte er Studien in Komposition, Musik Musikerziehung, Kirchenmusik und Instrumentalpädagogik (Klavier) sowie in Theologie und Philosophie in Salzburg.
Nach der Zeit als Studienassistent am Institut für Dirigieren, Komposition und Musiktheorie des Mozarteums Salzburg unter der Leitung von Prof. Ernst Ludwig Leitner schloss er 2003 das Studium im Fach Komposition mit Auszeichnung ab.
2004 erhielt Lemke eine Einladung zum „II. Symposion junger Komponistinnen und Komponisten“ des „Vereins zur Förderung zeitgenössischer Musik e.V.“ in Stuttgart-Hohenheim. Weiters erhielt er zahlreiche Förderungen und Stipendien, u.a. 2007 das Staatsstipendium für Komposition des Bundeskanzleramtes und 2008 das Anton-Bruckner-Stipendium des Landes Oberösterreich.
Zahlreiche Aufführungen seiner Werke erfolgten durch das Brucknerorchester Linz unter Dennis Russel Davies, das Symphonieorchester der Universität Mozarteum, die Junge Philharmonie Salzburg, den Verein „Seikilos“, das Salzburg Cassical Quintett und viele mehr.
David Helbock
David Helbock ist 1984 in Feldkirch geboren und spielte schon in frühen Jahren Klavier. Während dem Besuch des Musik- gymnasiums Feldkirch begann er das Klavierstudium am Konservatorium Feldkirch bei Prof. Ferenc Bognar, das er 2005 mit Auszeichnung abschloss.
Anschließend studierte er beim New Yorker Jazzpianisten Peter Madsen und bei Thierry Lang an der Hochschule der Künste Bern. Helbock ist mehrfacher Preisträger, gewann unter anderem 2001 das „Bösendorfer-Stipendium“ und 2006 den Wettbewerb „Next Generation“ der größten deutschen Jazzzeitschrift „Jazzthing“ mit dem Helbock-Dietrich-Vogel-Trio. 2007 wurde er zum weltweit größten Jazz-Piano-Solo-Wettbewerb in Montreux eingeladen und belegte den zweiten Platz.
David Helbock hat schon mehrere CDs bei bekannten Labels wie Gramola oder Doublemoon veröffentlicht und neben Europa auch in den USA, Südamerika, Russland, Kenia, Senegal und Indonesien Konzerte absolviert. Seit Beginn seiner Musikerlaufbahn ist er auch als Komponist sehr aktiv.
Zu seinen neuesten Werken zählen ein Konzert für Jazztrio und Orchester und ein großes „Jahreskompositionsprojekt“, in dem er ein Jahr lang jeden Tag ein neues Stück geschrieben hat (2010 wird ein „David Helbock Realbook“ mit über 600 Seiten Musik erscheinen).
Thomas Asanger

Thomas Asanger wurde 1988 in Linz geboren und lebt in Perg (Oberösterreich). Seine musikalische Ausbildung erwarb er zunächst am Oberösterreichischen Landesmusikschulwerk in den Fächern Blockflöte, Fagott, Gehörbildung (Solfegio) und Komposition (bei Helmut Schmidinger).
Nach der Matura am Bundesoberstufenrealgymnasium Perg folgte der Präsenzdienst bei der Militärmusik Oberösterreich. Derzeit studiert er Musikerziehung an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien mit künstlerischem Hauptfach Fagott bei Barbara Loewe (Klasse Stepan Turnovsky).
Sein Werkverzeichnis umfasst Sololiteratur für Oboe und Fagott, Kammermusik für unterschiedliche Besetzungen, ein Konzert für Fagott und Orchester sowie Symphonische Bläsermusik. Seine Werke für Symphonisches Blasorchester werden u.a. beim Musikverlag OrchestralArt Music Publications verlegt. Uraufführungen seiner Kompositionen fanden u.a. im Brucknerhaus Linz, im Konzerthaus Wien und im Porgy&Bess Wien statt.
Für sein Schaffen als Komponist wurde er vom Österreichischen Komponistenbund ausgezeichnet und erhielt Preise bei verschiedenen Kompositionswettbewerben (ein 1., und ein 3. Preis bei Prima La Musica, sowie ein 2. Preis beim Bundeswettbewerb in Komposition des ÖKB). Weitere Informationen auf www.asanger.info
Bernhard Philipp Eder

Bernhard Philipp Eder ist 1984 im Dezember in Wien geboren. Bereits in sehr jungen Jahren entdeckte er seine Leidenschaft für Musik, nahm unter anderem private Klavierstunden (privat, Musikschule Döbling, Margarethen usw.) und trat 1995 schließlich in das Musikgymnasium Wien ein, wo er seine musikalischen Kenntnisse und Fähigkeiten weiter vertiefen konnte.
Im Alter von 15 Jahren reifte bei ihm der Entschluss, eine Laufbahn als Komponist anzustreben und begann zu allererst mit mehreren autodidaktischen Studien & Kompositionen.
Im Lauf dieser Zeit hatte er auch immer wieder private Unterweisungen bei Herbert Ortmayr, Wladimir Pantchev und Gerald Resch.
2001 erhielt er zuerst privaten Unterricht bei Karen de Pastel, und wechselte 2002 an das Konservatorium der Stadt Wien (heute Privatuniversität), wo er drei Jahre ein außerordentliches Orgelstudium bei Thomas Schmögner absolvierte.
Nach der Matura 2004 am Musikgymnasium Wien, absolvierte er den Präsenzdienst als Pianist & Arrangeur bei der Gardemusik Wien des Österreichischen Bundesheeres.
Seit 2005 studiert Bernhard Eder Komposition unter anderem bei Martin Lichtfuss, Rainhard Karger und derzeit bei Michael Jarrell an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien.
2006 wurde er beim Kompositionswettbewerb "Salieri-heute" mit dem 1.Preis ausgezeichnet.
Zahlreiche seiner Kompositionswerke wurden bereits mehrfach aufgeführt.
Michael Lugitsch

geboren 1987; erhielt seinen ersten Musikunterricht bei Johannes Löschberger an der Musikschule Hartberg. Michael Lugitsch begann mit 15 Jahren an der Kunstuniversität Graz/Institut Oberschützen bei Günter Högnar und Herman Ebner Horn zu studieren. Neben dem Besuch eines Meisterkurses bei Wolfgang Wilhelmi 2005 und Absolvierung der Matura am Musikgymnasium Oberschützen 2007, schloss er das Hornstudium ab. Anschließend setzte er das IGP Studium an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien fort. Er gewann zahlreiche Preise bei „Prima la Musica“ sowohl bei Landes und Bundeswettbewerbe und kann zudem auf eine rege Orchestertätigkeit verweisen. Er spielte unter anderem mit dem „Internationalen Orchester der Musikgymnasien Europas“, dem Jugendorchester Junge Philharmonie Wien, dem Wiener Jeunesse Orchester, dem Wiener Hofburgorchester, der Grazer Akademischen Philharmonie und der Wiener Akademie und machte zudem auch Opernproduktionen mit dem Orchester der Kammeroper Wien. Als Substitut ist er bei der Sinfonietta Vienna, dem Orchester des Wiener Stephansdoms und dem Tonkünstlerorchester Niederösterreich tätig und spielt kammermusikalisch in den Ensembles „System of Brass“, bRest Brass Austria“ und Styrian Horns“.
Sein großes Interesse gilt auch dem Komponieren, welches schon mit jungen Jahren durch die Werke seines Vaters geweckt wurde. Am Anfang beschäftigte er sich hauptsächlich mit Kompositionen für Horn, erweiterte aber seine Kreativität für Klavierstücke bis zu Holzbläsertrios und Liedern. Ebenso gehört das Arrangieren von Stücken für diverse Ensembles zu seinen Tätigkeiten.
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